about

investigative


steht für journalistische Langzeitrecherche, die sich im Unterschied zum dokumentarischen Theater vor allem auf Originalquellen stützt und unbekannte Fakten aufdeckt.

theater


spielt die Rechercheergebnisse gezielt in unterschiedlichen Formaten wie Performance im Stadtraum, Hörspiel, Podcast, (360°-Live-)Video, Installation, Vortrag, Publikation und digitale Intervention aus.

investigative

steht für journalistische Langzeitrecherche, die sich im Unterschied zum dokumentarischen Theater vor allem auf Originalquellen stützt und unbekannte Fakten aufdeckt.

theater

spielt die Rechercheergebnisse gezielt in unterschiedlichen Formaten wie Performance im Stadtraum, Hörspiel, Podcast, (360°-Live-)Video, Installation, Vortrag, Publikation und digitale Intervention aus.

„(…) Drei Stunden Textfülle und Textverdichtung, an exemplarischen und tatsächlichen Schauplätzen, mit konkreten Biografien, Urteilen, Staatskarrieren und Einzelschicksalen, drei Stunden, die zeigen, was politisch relevante Kunst sein kann: eine Mischung aus sozial- und politikwissenschaftlicher Recherche, Dokumentation, Oral History, Forensik, Archiv, Bildung, Storytelling, Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) – in situ und genius loci, gemeinschaftbildend und gemeinschaftswundernd. Diese Form des Umgangs ist von Mudra im Plural als „investigative Theater“ gelabelt, das damit auch schon in die Ausdifferenzierung geht und sich vom sog. Recherchetheater (turbo pascal, neue dringlichkeit), von der Bürgerbühne (Dresden) oder vom Theater der „Experten des Alltags“ (Rimini Protokoll) abgrenzt, dabei ihre eigene Technik im Namen trägt: das untersuchende, nachforschende und aufdeckende, damit unbequeme und aufklärende Aufspüren (lat. investigare), bisher mit dem Journalismus in Verbindung gebracht.“

Birte Kleine-Benne auf www.artlabor.eyes2k.net, 23. Juli 2019

investigative theater by Christiane Mudra

&

Silvia Bauer, Julia Kopa, Peer Quednau

&

Meriam Abbas, Valeria Almerighi, Emre Akal, Christina Baumer, Olaf Becker, Ursula Berlinghof, Jamal Choukair, Charity Collin, Andrim Emini, Valentina Fago, Knud Fehlauer, Sebastian Gerasch, Gabriele Graf, Melda Hazirci, Martin Heesch, Vanessa Jeker,  Kostis Kallivretakis, Berivan Kaya, Fortunato Leccese, Stefan Lehnen, Monika Lembke, Aspásia Mariana, Márcio Medeiros, Rania Mleihi, Levy Mota, David Müller, Steffen Nowak, Murali Perumal, Corinna Ruba, Heidelore Rutz, Nina Greta Salomé, Raquel Silva dos Santos, Fabiano Verissimo

&

Jara López Ballonga, Davide Bevilaqua, Kevin Fuchs, Rainer Ludwig, Narges Kalhor, Nina Klöckner, Uli Stefan Knoll, Thilo Thomas Krigar, Kathrin Schäfer, Leon Krenz, Peter Pruchniewitz, Markus Schubert, Uli Zentner

&

Jenny Eyer, Carla Garcia, Chris Möller, Armin Peterka, Viviane Reifenstein, Pascale Ruppel, Sarah Schuchardt.

 



Förderer und Kooperationspartner

Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Fonds Darstellender Künste, Stiftung EVZ, Rudolf Augstein Stiftung, Goethe Institut, DAAD, Universidade Federal do Ceará, Fachstelle für Demokratie München, Petra Kelly Stiftung, Naumann-Stiftung, Reporter ohne Grenzen, NS-Dokumentationszentrum, Deutsches Theater Berlin, Literatur Festival Berlin, Silent Green, ehrliche arbeit, TOTO, Visual Vitamin, INVR, i-camp, B.O.A. Videofilmkunst, Aparecidos Políticos, Teatro Máquina, The Moors of Venice.